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Gedanken lesen mit LabVIEW - SeBa - 04.11.2008 13:48 Aye, Alle zusammen! Ich bin ja jetzt seit ca. einem Monat mit LabVIEW am basteln und ausprobieren. Allerdings nicht vollzeit, sondern nur so nebenbei. Da man ja bekanntlich am besten von den Besten lernt ![]() ![]() Natürlich dürfen auch alle die sich nicht für die Besten halten kräftig mitmischen. XD Das Vi kann also aus Euren Gedanken lesen... wahrscheinlich kann man da einiges verbessern. Wer also Zeit und Lust hat sei herzlich eingeladen mir zu zeigen was man alles eleganter lösen kann. Ich freue mich auf Eure Anregungen. ![]() Bis denne, SeBa Gedanken lesen mit LabVIEW - TSC - 04.11.2008 13:59 überdenk nochmal deine methodik zum beenden des programms, das schaut mir ein bissl kompliziert aus,.. LG Torsten Gedanken lesen mit LabVIEW - IchSelbst - 04.11.2008 20:27 Lokale Variablen sind überflüssig, die eine Sequenz kann man durch Datenfluß ersetzen, die andere durch eine Statemachine (was aber nicht unbedingt notwendig ist). ![]() Gedanken lesen mit LabVIEW - SeBa - 05.11.2008 08:48 Moin, danke für deine Mühe IchSelbst. Deine Version sieht irgendwie überichtlicher aus als meine, wirf aber wiederum ein paar Fragen bei mir auf. ' schrieb:Lokale Variablen sind überflüssig, (...)Gilt das speziell für mein Vi, oder sollte ich Variablen generell vermeiden. Wie gesagt hab ich hier einfach nur rumgespielt und wollte die Sachen ausprobieren. Mit den Variablen wollte ich haupsächlich zu viel Kabelsalat vermeiden (und die Variablen ausprobieren). ' schrieb:(...) die eine Sequenz kann man durch Datenfluß ersetzen, (...)Hab ich verstanden. Danke für die bildliche Umsetzung. ![]() ' schrieb:(...) die andere durch eine Statemachine (was aber nicht unbedingt notwendig ist)Es geht mir ja nicht darum ob es notwendig ist, sondern darum etwas zu lernen ![]() Sobald ich Zeit hab werd ich mich dran setzten und versuchen eine Statemachine zu realisieren. So, eine Sache die mir noch aufgefallen ist: Die Funktion "Auf nächste ganze Zahl runden (Round to Nearest)" liefert doch eigentlich einen Integer-Wert, warum bleibt der Ausgang der Funktion dann trotzdem auf Double? --> Du wandelst ja nach I32 um. Ich gehe mal davon aus, dass das Speicher- bzw. Ressourcenvorteile bringt. Gruß SeBa Gedanken lesen mit LabVIEW - Achim - 05.11.2008 10:15 ' schrieb:Gilt das speziell für mein Vi, oder sollte ich Variablen generell vermeiden. Wie gesagt hab ich hier einfach nur rumgespielt und wollte die Sachen ausprobieren. Mit den Variablen wollte ich haupsächlich zu viel Kabelsalat vermeiden Wenn du eine lok. Var. einsparen kannst, weil du sie z.B. durch ein Schieberegister ersetzen kannst, dann solltest du das tun. Aber du hast schon richtig erkannt: Das sollte nicht "um jeden Preis" geschehen...und der Preis wäre, die Übersichtlichkeit durch den angesprochenen Kabelsalat zu verlieren! Du wirst jetzt gleich einen Aufschrei hören...das sind diverse User, die das für Dünnpfiff halten und sagen "bloß keine lok. Var."...aber das ist mir schnurz! Gedanken lesen mit LabVIEW - IchSelbst - 05.11.2008 10:24 ' schrieb:Deine Version sieht irgendwie überichtlicher aus als meine, wirf aber wiederum ein paar Fragen bei mir auf.Beides habe ich so erwartet. ![]() Zitat:Gilt das speziell für mein Vi, oder sollte ich Variablen generell vermeiden.Generell gilt das Prinzip des Datenflusses. Wo immer es möglich ist, soll Datenfluß verwendet werden. D.h. von vorne herein kommst du schon mal gar nicht auf den Gedanken, lokale Variablen zu verwenden. Nach dem Datenfluss kommen noch andere programmtechnische Konstrukte wie z.B. SubVI mit der Funktion einer Variablen - erst dann kommen lokale Variablen. Um zwei parallele While-Schleifen zu beenden, darf mal eine lokale Variable verwenden. Zitat:Mit den Variablen wollte ich haupsächlich zu viel Kabelsalat vermeidenDas alleine ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du sparst zwar Kabelsalat dafür Kostet das Rechenzeit und RaceConditions. Zitat:So, eine Sache die mir noch aufgefallen ist: Die Funktion "Auf nächste ganze Zahl runden (Round to Nearest)" liefert doch eigentlich einen Integer-Wert, warum bleibt der Ausgang der Funktion dann trotzdem auf Double?Nein. Das Element liefert keinen Integer-Wert. Wäre dem so, wäre der Ausgang blau statt gelb. Integer und Gleitkommazahl sind zuerst einmal zwei (unterschiedliche) Typen. Runden macht nichts weiter als die Nachkommastellen auf Null setzen, der Typ der Zahl bleibt erhalten. Der "Basis-Rechen-Typ" ist double. Zitat:Du wandelst ja nach I32 um.Hier kommt ein Integerwert heraus. Zitat:Ich gehe mal davon aus, dass das Speicher- bzw. Ressourcenvorteile bringt.Nein, das spart nichts. Das einzige was gespart wird, ist der rote Konvertierungspunkt am Index-Eingang. Und der soll vermieden werden. Gedanken lesen mit LabVIEW - SeBa - 23.01.2009 13:39 Sooooo, hat zwar ein bischen gedauert... ...aber ich hab dann doch endlich Mal Zeit gefunden mich mit den wichtigen Dingen des Lebens zubeschäftigen. ![]() Also hab ich mich daran gemacht die letzte Sequenz durch eine Statemachine zu ersetzten. Naja, jedenfalls meine Interpretation einer Statemachine ![]() Gruß SeBa [attachment=16306] ![]() |